Offline holt mich zurück, in die Realität.

Offline holt mich zurück, in die Realität.

Lese ich auf all den Plattformen wie Facebook, Snapchat, Twitter, Instagram, so macht dies Spass, ist spannend und inspirierend, hat (kaum) negative Seiten, außer, dass ich mich ab und an total in diese Weiten der Welt verliere.
Meine Timeline auf den Social Media Kanälen ist bunt und glänzend, viele Menschen tummeln sich dort und zeigen Bilder aus ihrem Leben…
Menschen die ich persönlich kenne, viele kenne ich nur virtuell, manch einen kenne ich gar nicht. 

Da in letzter Zeit immer wieder die Frage aufkam, warum ich denn so still geworden bin auf Facebook, möchte ich hier nun etwas dazu schreiben.
Wie o.g. habe ich mich teilweise in die Facebook-Welt und all ihre Gruppen verloren.
Was für ein Zeitfresser!
Daher beschloss ich irgendwann, in eine Facebook-Pause zu gehen, da ich immer mehr festgestellt habe, dass diese „virtuelle Welt“, viel zu viel Zeit, meiner „echten Welt hier“, gefressen hat.

So wurde es im Social-Media also immer ruhiger um mich und meine Fotografie, nicht aber im Hintergrund. Hier in meinem Atelier in Bisingen und auch im grünen Atelier, der Natur, blieb es bunt und fabelhaft 🙂
Es vergingen Wochen und Monate ohne Facebook, was unglaublich gut tat! Jedoch ließ der Kritiker im Kopf nicht lange auf sich warten. 
Als „Firma“ nicht auf Facebook aktiv zu sein, was heißt das heutzutage? Was wenn dieses „leise sein“ auf Facebook, meiner Firma schadet und die Aufträge ausbleiben?

Dazu die Sätze, die ich immer mal wieder las, durch Kollegen geschrieben: 
„die Lauten fressen die Leisen, die Schnellen fressen die Langsamen“…

Dennoch sehnte ich mich nach Abstand, nahm meine Impulse ernst. Rückzug und viel mehr Zeit hier, im echten Leben, all die schönen Begegnungen mit meinen lieben kleinen und großen Kunden in der Natur und meinem Atelier, Zeit mit meiner Familie und Freunden und mit mir selbst…
Was soll ich sagen? 
Der Abstand, raus aus Facebook, schadete meiner Herzensarbeit, die ich seit 2008, also nun seit zehn Jahren (er)leben darf, in keinster Weise! 
Auch bin ich eher ein ruhiger und langsamer/gemütlicher Mensch, der mit dem Kopf gern mal in den Wolken hängt, träumt und in sich versinkt, die Ruhe genießt- auch das darf sein und ändert an der Auftragslage rein gar nichts. 
Der Satz: „die Lauten fressen die Leisen, die Schnellen fressen die Langsamen“…- stimmt für mich gesprochen, also nicht.

Darum habe ich nun den Kritiker im Kopf verbannt und den Weg gewählt, der mir gut tut! 
Twitter und Snapchat-App ist bereits gelöscht. 
Facebook wird deutlich reduziert.
Auf der Facebook-Seite, informiere ich euch also nur noch über Aktionen wie Minisessions, informiere, wenn ich eine freie Arbeit plane und Babys- wie Kinder, werdende Mamas und Familien, für ein kostenfreies Shooting suche.
Dies werde ich aber auch auf meiner Webseite, hier auf dem Blog und auf Instagram teilen.

Instagram. Hier fühle ich mich ja total wohl. Warum das so ist, kann ich gar nicht genau erklären.
Zu Beginn zeigte ich hier nur persönliche Bilder von unserem Labradormädchen Nala und unseren Reisen und aktuell, zeige ich dort auch Bilder meiner Arbeit. 
Ich persönlich finde Instagram viel freundlicher, ruhiger, friedvoller, übersichtlicher und ich verliere mich hier auch nicht…

Instagram und meine Webseite werden also bleiben. Sie sind meine „Wohlfühl-Social-Media-Räume“.
Ganz nach dem Motto: mach dir deine Welt, wie sie dir gefällt,… 

Wenn ihr also wieder ein wenig mehr von mir sehen möchtet, hüpft gern immer mal rüber auf meine Webseite, hier zeige ich immer wieder aktuelles oder folgt mir auf Instagram.*
Ihr findet dort nicht den „perfekten“ Account, der nur meine Herzensarbeit zeigt.
Bunt ist die Welt soviel schöner!- als nur schwarz-weiß, daher gehts in dem Account nicht nur um meine Fotografie.
Ihr findet hier also auch Bilder unserer Reisen (aus Sardinien und Korsika z.B.) und auch unser Labradormädel hüpft immer mal wieder durch die Galerie….
 
Ich freue mich auf euren Besuch!
Seid lieb gegrüßt
Berenike
* (Bilder der Babys, Kinder und Familien, werden selbstverständlich nur mit dem schriftlichen Einverständnis der Eltern gezeigt)

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